Es begann alles mit einer Idee.

Die „Dresdner Tafelrunde der Antisobrischen Gesellschaft“ wurde am 2. September 1996 auf Initiative von Professor Hans Nadler und weiteren namhaften Dresdner Persönlichkeiten gegründet. Inspiriert von der historischen „Société des antisobres“, die sich im 18. Jahrhundert unter August dem Starken im Kurländer Palais traf, zielte die Neugründung darauf ab, in Dresden eine Plattform für gehobene Gesprächskultur zu schaffen, in der intensiver Austausch und kulturelle Erlebnisse vereint werden. Professor Nadler und die Gründungsmitglieder erkannten die Bedeutung offener Dialoge und die Belebung der städtischen Kultur als Eckpfeiler des Gemeinwesens.

Der Verein wurde im November 1999 offiziell gegründet und 2000 ins Vereinsregister eingetragen. Die Gründungsfeier fand im festlichen Rahmen im Kurländer Palais statt und bildete mit über 160 Gästen einen ersten Höhepunkt in der Geschichte der Gesellschaft. Seitdem entwickelte sich die „Dresdner Tafelrunde“ rasch zu einer festen Institution, die in der Dresdner Gesellschaft ein breites und stetig wachsendes Interesse findet.

Die Veranstaltungen der Gesellschaft bieten bis zu 100 Mitgliedern und Gästen eine Plattform für Vorträge, Diskussionen und geselligen Austausch. Fachkompetente Referenten aus den Bereichen Kultur, Geschichte, Wissenschaft und Wirtschaft bereichern die Treffen mit neuen Perspektiven und inspirierenden Impulsen. Die Tafelrunde hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen in einer zwanglosen und zugleich kulturvollen Atmosphäre zusammenzubringen, um die Gesprächskultur Dresdens zu pflegen und zu stärken.

Die Dresdner Tafelrunde verbindet dabei historische Inspiration mit zeitgemäßer Interpretation und hat sich zu einer einzigartigen Plattform entwickelt, die Tradition und Moderne in einem zukunftsweisenden Format vereint.